Archiv | Kabuff

 

  • Simone Körner: Liminal Metabolisms
    +

     

    LIMINAL METABOLISMS beschreibt eine Schwellenpraxis, ein ,,betwixt and between“. Eine fluide, dysfunktionale und polymorphe Beziehung zwischen Körpern, hybriden Entitäten und Räumen. Eine Fabrikation von Paradoxa.Sie ist ein mutierendes/ metastasierendes/ metamorphotisches Gewebe.

    In LIMINAL METABOLISMS formen wir ein Kollektiv, dass transgressiv das Verhältnis von Körper, Raum und Geschlecht untersuchen will. Was ist Körper und was kann Körper sein? Wie interagieren Raum und Körper?Unter welchen Bedingungen entstanden unsere Begriffe von Körper/ Raum/ Geschlecht? Welche vermittelnde Bedeutung haben sie für den Menschen?

    Unsere Untersuchungen wollen weder eine geschlossenen Einheit, noch eine erschöpfende Behandlung des Themas sein. Wir bewegen uns in einer Topographie der Gegenwart, die wir fluid werden lassen, in die wir eindringen, in der wir uns bewegen wollen. Wie ist es möglich in einer Realität zu handeln, die nicht Zustimmbar ist? Was entsteht dort, wo das Handeln sich der Zustimmung zur Realität verweigert?

    Eine Praxis zwischen _installation_video_mode_performance_bewegung_sound_ar_sprache_
    Simone Körner, Bastian Orthmann, Hannah Froese, Lara Dade

     

  • Mirjam Walter: Hallo
    +

    Mirjam Walter verwandelte den architektonischen Bogen des KABUFFS zum Ort des machen und Ausstellen mit ihrem darin gefertigtes Bild.

    Inspiriert war das ganze durch der Vorstellung eines überdimensioniertes Heiligenbild. Die Ikone als Kultbild verkörpert bestimmte Werte, Vorstellungen, Ideale. Dort wo es Ideale gibt, gibt es auch Scham. Diese entsteht durch die Diskrepanz zwischen dem, wie man sein möchte und dem, wie man ist. Jedoch ist Scham genauso wie die Arbeit als Künstlerin oft auch abhängig von Öffentlichkeit.

    Auf die unsymmetrische Begegnungssituation zwischen Künstlerin und
    BetrachterInnen beziehungsweise dem zwischengeschalteten Werk spielte auch der Ausstellungstitel Hallo an.

    Mirjam Walter arbeitete während ihrer zwei Monatenigen Residenz im Kabuff Freiburg an dem Gemälde, mit welchem sie Scham selbst zum Ideal macht, indem sie sich an einer Ikone dafür versucht.

    Foto: Bernhard Strauss

     

    Foto: Bernhard Strauss

  • Jugend Kunst Parkour: Nach Hause wenn es am schönsten ist
    +

    Anna Borghammer, Lisa Stürner und Leon Jelinek haben zusammen mit dem Freiburger Künstler Jürgen Oschwald im KABUFF in der Bildhauerhalle des E-WERK Freiburg über 2 Wochen gearbeitet.
    Entstanden ist dort eine leicht klaustrophobisch wirkende, spielerisch gesetzte und in verschiedene Zimmer unterteilte Gesamtinstallation. Schon die Entscheidung über das Eintreten stellte die BesucherInnen vor ein kleines Rätsel. Ein kleiner Tunnel führte in das Innere des Kunstwerks, aber auch nur wenn dieser Zugang geöffnet war. Hat man diese Barriere überwunden, dann eröffneten sich den BetrachterInnen verschieden, sehr provisorisch eingerichtete Bereiche. Eine Art Duschkabine ohne Wasseranschluss, eine offene in der Höhe verschiebbare Tür, einer Guillotine gleich, die den Zugang auf eine nächste Ebene zugelassen hat. Ein kleines Kabinett mit einer Ansammlung an knochenartigen Fundstücken und anatomischen Studien schliesste sich an. Man begab sich, und dabei alles in unterschiedliches Licht getaucht, auf Abenteuerreise in eine kleine, neue Welt. Die 3 jungen KünstlerInnen haben in Ihrer Instalation ein poetisch anmutendes Werk geschaffen das nur für die Dauer der Ausstellung Bestand hatte. Danach löste sich alles wieder auf und dann vielleicht wie der Titel schon sagt: „Nach Hause … wenn es am schönsten ist.“

     

    „Nach Hause wenn es am schönsten ist“, 2018, Installation,
    Anna Borghammer, Lisa Stürner, Leon Jelinek in Zusammenarbeit mit Jügen Oschwald, 550 x 450 x 650 cm, verschieden Materialien, Fundstücke vor Ort

  • Jonas Rehren: Das ist John 1.6. - 1.7.
    +

    Während seinem Aufenthalt im Kabuff drehte Jonas Rehren den Kurzfilm Das ist John in seinen eigene Worten:

    Kunst, das ist schwer. Den meisten Tag sitzt man rum, trinkt Kaffee und prokrastiniert. Oder man stellt sich Fragen: Sollte ich heute malen oder eher schreiben? Tauge ich überhaupt was zum Maler? Wie viele Kaffees habe ich heute schon getrunken? Muss man leiden um etwas kreieren zu können und wenn ja, dann wie viel? Hat Picasso auch so viel nachgedacht? Tue ich was ich tue, weil ich glaube es ist richtig, oder tue ich was ich tue, weil ich faul bin? Warum tue ich was ich tue? Was tue ich? Wer bin ich? Und wer ist John?

    Jonas Rehren wurde 1995 in Freiburg im Breisgau geboren. Er verfolgte früh eine künstlerische Laufbahn, erst an der Gutenbergschule für Gestaltung in Frankfurt, mit anschließendem Studium an der HKDM in Freiburg und studiert seit Oktober 2016 an der AdBK Karlsruhe, wo er, in enger Zusammenarbeit mit der HfG Karlsruhe, Film und Video als eines seiner Hauptmedien gewählt hat. In seiner momentanen Arbeit, beschäftigt er sich mit dem Prozess der Ideenfindung bzw. -entwicklung und welche Probleme damit zusammenhängen können.

  • Lea Torcelli: As You Know The Electric Light Is Filled With Emotion
    +

    Das Projekt AS YOU KNOW THE ELECTRIC LIGHT IS FILLED WITH EMOTION bestand aus drei Phasen [○][◉][•]; einem Talk und zwei Performances.

    Im Zentrum der Untersuchung standen digitale Häutungsprozesse: Identitätsbildungen und algorithmische Annäherungsversuche, Oberflächenspannung und Touchscreens. Die Re­fle­xion fand auf mehreren Ebenen statt. Eine Aus­einandersetzung mit der Kultur des Digitalen.

    Die Pluralität der Zahl 1 [Körper].

    Wasserhaut [Berührung].

    Oberfläche [Touchscreen].

    Selbstprozess [Algorithmus].

    Subjekt-Substanz [Flüssig].

    Synchronisierung [Verinnerlichung].

    „Ich weiß sehr gut, dass die Dinge einander durchdringen.“ (J. Cage)

    Die entstandenen Phasen lassen sich wie folgt gliedern:

    [○] Ritual und Algorithmus (Talk)

    [◉] Grenzöffnung_Screen (Performance)

    [•] Oberflächenspannung (Performance / Installation).

    Die erste Phase [○] bedeutete eine erste Konzentration des Themenbereichs durch einen Vortrag zum Thema „Ritual und Algorithmus“ und eröffnete die Untersuchung im Stadium von ersten Eindrücken, Recherchen und Grundfragen zur Bildung von digitalen Häuten und Berührungen zwischen Mensch-Maschine-Mensch.

    Die zweite Phase [◉] bildete die Grundstruktur für die weitere Arbeit im KABUFF. Der halb-offene Arbeitsbereich in der Bildhauerhalle wurde durch eine dritte und vierte Wand geschlossen. Der Raum wurde mit silbernem Isolationsmaterial ausgekleidet, wodurch ein geschlossener Reflexionsraum, welcher nach oben geöffnet war, entstand. Ein Reflexionsanzug wurde angefertigt, welcher an die Arbeitsumstände bezüglich der niedrigen Temperatur in der Bildhauerhalle angepasst war. Der Raum wurde zur Performance „Grenzöffnung_Screen“ für einzelne BesucherInnen zugänglich gemacht, welche sich über einen selbstgewählten Zeitraum hin über die Thematik der digitalen Häute in einem Einzelgespräch austauschen konnten. Hierzu wurden Notizen angefertigt, welche daraufhin im Raum angeordnet wurden und bis zuletzt dort die Grundlage für die folgende Auseinandersetzung bildeten.

    Die letzte Phase [•] erschloss das Thema der digitalen Haut in einer finalen Präsentation eines performativen Screenings. Die vierte Wand des Reflexionsraums wurde zu einem Membran-ähnlichen Schleier, der zu Beginn eine abschirmende Wirkung erzielte und mit Projektionen bespielt wurde, im weiteren Verlauf aber geöffnet und durchbrochen wurde. Musikalische Improvisationen und rituelle Abläufe in Interaktion mit dem Publikum und verschiedenen Materialien, unter anderem mit den im KABUFF entwickelten Coldspots – Eiskugeln, Konzentrationen und Konservationen zur Einleitung des Socialcoolings – und einem Selfie-Speer, bildeten die elementare Struktur der Arbeit. Die entstandene Installation hinter dem Screen war im Anschluss an die Performance „Oberflächenspannung“ für das Publikum zugänglich.

     

  • Amelie Kemmerzehl: Kooperation mit dem Pförtnerhaus
    +

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Die Residenz in Freiburg war nun, nach einem halbjährigen Aufenthalt in Kalifornien, ein lang ersehnter Zwischenstop in ihrer ursprünglichen Heimat. Nach ihren jüngsten Ausflügen in den Design- und Architekturbereich war sie selbst gespannt, was in den vier Wochen ihrer Künstlerresidenz in Freiburg entstehen würde. Sie hat sich zum Ziel gesetzt ihrer kreativen Schaffensfreude freien Raum zu lassen und hat als Abschluss im Projektraum Pförtnerhaus raumbezogene Arbeiten erstellt.

    22339484_291382661267831_3499586767246355792_o

    22459243_291382614601169_1845566510908709173_o

     

    22538694_291382507934513_2769555598927417313_o

     

    Amelie Kemmerzehl lebt und arbeitet als Kreativschaffende an Orten, die sie spannend findet und ihre Kreativität ansprechen. Besonders gefallen hat es ihr im vor kurzem wiederbelebten Bahnhofsgebäude in Fürstenberg an der Havel. Nach der Organisation einer Eröffnungsausstellung in der ehemaligen Wartehalle des Bahnhofes 2016 ist sie für vier Monate selbst in die entstandenen Wohnräume des Bahnhofes eingezogen und hat dort unter anderem ihre ersten Möbel entworfen. Studiert hat sie Freie Kunst / Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin und 2015 mit Diplom abgeschlossen.

  • Miroslav Danev: Bilder Hauen
    +

     

    IMG_3026

    Als Maler in der Bildhauerhalle setzte Miroslav Danev sich mit dem dort herrschenden Kunstbetrieb auseinander. Die allgemein zunehmende Nachfrage nach eigens für ein Event produzierte Exponate steigt stetig und wurde thematisiert. Eine Residency verlangt nicht nur das Arbeiten vor Ort, sondern auch den Umgang mit den Rahmen der Veranstaltung bzw. des Konzeptes. Die künstlerische Arbeit droht zur Ausführung eines Auftrags zu werden.
    Unter dem Titel ,,Bilder hauen” wurde auf spielerische Art und Weise der Schaffensprozess bzw. die Fertigstellung solcher Ausstellungsstücke visuell karikiert und neu interpretiert.

     

    Performance ‚Bilder hauen‘ vom 21.07.2017

     

    IMG_2585

    IMG_2581

    IMG_2577

    IMG_2571

    IMG_2397

     

    IMG_2535IMG_2545IMG_2531

  • Gregor Peschko: Light_Stand_Shift 16.-18. Juni 2017
    +

    LIGHT_STAND_SHIFT (Still)

    LIGHT_STAND_SHIFT (Still) Gregor Peschko 2017

    LIGHT_STAND_SHIFT war eine Intervention in der Bildhauerhalle des E-Werkes Freiburg. Im Kontext des Ateliers befragt die Arbeit die (Post-) Produktion von Ausstellungen. Bilder, Videos, Dokumentation, Kritik, Rezensionen, Werbung zirkulieren und erzeugen ein Nachbild, das eigene Sichtweisen und Bedeutungen impliziert.

    Dokumentationsbestandteile und Beobachtungen einer Ausstellung bildeten hier einen produktiven Impuls für eine neue Ausstellung. In einem fremden Zusammenhang montiert, wurden diese Fragmente umgedeutet, weiterentwickelt, verlagert. Im Geflecht der Ausstellung entstand so ein Spiel zwischen dem Verweis auf einen anderen Ort und dem Ort selbst.

    bearbeitet DSC_2033_1

    bearbeitet DSC_1862

    bearbeitet DSC_1964_1

    Gregor Peschko, 1990 in Bad Honnef geboren, lebt in Leipzig und studiert seit 2011 Materie und Grafik an der HGB. Er war im Juni zu gast im KABUFF und hat am ende seines Aufenthalts die Arbeit LIGHT_STAND_SHIFT von dem 16. bis zum 18. Juni 2017 präsentiert.

  • Kriz Olbricht: CLAIM 22. - 31. Mai 2017
    +

    CLAIM

    CLAIM ist der Titel für einen zehntägigen Zustand in der Bildhauerhalle im E-Werk Freiburg. In Form einer experimentellen Versuchsanordnung wird das Atelier als Produktionsstätte für Kunst untersucht. CLAIM ist dabei weder Atelier- noch Ausstellungssituation und bietet, als sich immer verändernder Raum, Möglichkeit zum Gespräch, zum Denken und zur Beobachtung. Wie funktioniert eine künstlerische Arbeit? Ist die traditionelle „Ausstellung“ auch nach der „Manifestation 1“ und dem „Brief gegen die Salons“ ein adäquates Format von Präsentation oder ist es der Ort der Entstehung? Findet ein Kunstwerk erst im Gespräch seine endgültige Form?

    K. Olbricht_CLAIM_SW.4

    K. Olbricht_CLAIM_SW.2 K. Olbricht_CLAIM_SW.1

     

    K. Olbricht_CLAIM_SW.3

    K. Olbricht_CLAIM_SW.5

    Kriz Olbricht, 1986 in Freiburg geboren, lebt in Köln. Seine Arbeiten mäandern zwischen Malerei und Bildhauerei. Ein Großteil seiner Arbeiten ist ortsbezogen und konstituiert sich sich oftmals erst durch den Ort seiner Präsentation. Dabei fragt er nach den Grundeigenschaften von Malerei, wobei sich die Arbeiten sich zumeist aus Alltagsmaterialien und oftmals kaum beachteten Nutz- und Baustoffen speisen.

     

  • Jennifer Bennett: 20. März - 23. April 2017
    +

    Manchmalaufallenvieren

     

    Jennifer Bennett war die erste Gastkünstlerin im Kabuff, über den März war sie einen Monat im Gastatelier des E-werk an kleinen Skulpturen arbeiten und sich mit der Geschichte der Besetzung des Gebäudes auseinandersetzen.

    http://jenben.jenniferbennett.net

    Was ist die Aufgabe der Kunst angesichts der aktuellen Weltlage? Diese Frage hat Alexander Kluge unlängst in einem Interview gestellt. Soll Kunst den Schrecken der Welt einen Spiegel vorhalten und ihre Ursachen aufzeigen? Oder soll sie Alternativen in den Blick nehmen und die Welt aktiv umgestalten? Jennifer Bennett verfolgt mit in ihrer konzeptuellen Kunstpraxis beide Strategien.

    In ihrem Künstlerbuch SAVE 2016 geht sie der Ideengeschichte des neoliberalen Spätkapitalismus nach. Gleichzeitig zeigt sie alternative Organisationsformen auf, die Dinge und Menschen jenseits einer monetären Wertzuschreibung verorten und neue Formen des gesellschaftlichen Lebens schaffen. Selbstorganisation ist für sie das zentrale Thema, das sie auch in ihren Arbeiten mit Tonerde untersucht.

    Sie präsentierte die hier entstandenen Arbeiten und diskutierte sie innerhalb ihrer Kunstpraxis.

    IMG_1266

    IMG_1324

    IMG_1271

    IMG_1287

    Jennifer Bennett, 1976 in Schaffhausen/Schweiz geboren, lebt seit 2006 vorwiegend in Deutschland, derzeit in Berlin. Sie verfolgt eine multidisziplinäre Praxis im Feld der bildenden Kunst, Performance, Musik und Text. In ihrer Kunst thematisiert sie Fragen der Balance, von Verbindungen und Grenzziehungen. Seit 2015 entsteht unter dem Titel “Steht auf allen Seiten” eine Reihe von Skulpturen aus selbsthergestelltem Ton, gesammelt in den Regionen, in denen sie sich aufhält. 2016 erschien im Textem Verlag Hamburg ihr Buch SAVE mit zahlreichen Interviews, Reisebeschreibungen und Recherchen zu den Themenkomplexen, Staatsangehörigkeit, Terrritorium und Selbstorganisation.

  • Kick Off 10.-12. März 2017
    +

    kickoff_nichtsquare_front-01

    Kick Off

    Timo Alt, Naomi Bosch, KIT, Laurie Mlodzik, Jürgen Oschwald, Jacob Ott, Nils Henry Weiligmann

    Das KABUFF, innerhalb der Bildhauerhalle des E-WERKs, ist ein neuer experimenteller Kunstraum für erweiterte künstlerische Produktions- und Präsentationsformen. Das sogenannte Gastatelier, in der ehemaligen Turbinenhalle, wurde zu einer neuen Arbeits- und Ausstellungsfläche umgebaut. Für die Einweihungsveranstaltung zeigen die Künstler des Organisationsteams eigene Arbeiten im neuen Raum.

     

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    _DSF1690 - 10. März 2017

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

    Foto: Jürgen Rösch

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen