Vorschau | Gegenwartskunst

Credits ©LieslRaff | Titel: Hanging, 2017,  Installationview, courtesy of the Artist.
Foto by Marc Doradzillo
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Material Gestures

// Vernissage Do, 13. September 2018 | 19 Uhr

// Nocturne Freiburg Fr, 14. Sept. 2018

Ausstellung Fr, 14.09. – So, 28.10.2018

Mit Arbeiten von Liesl Raff | Carla Lavin | William Cobbing | Stephan Hasslinger

Unsere Alltagswelt ist immer umfänglicher von Automatisierung und Technologie geprägt. Arbeit hat sich dadurch in der westlichen Welt weitgehend auf die Bedienung von Bildschirmen über Tastaturen und Touchscreens reduziert. Sinnlich körperliche Erfahrung wird zunehmend durch virtuell-visuelle Stimulation ersetzt.

Zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler experimentieren hingegen vermehrt mit haptischen Materialen und ehemals kunsthandwerklichen Techniken. Sie nutzen dabei Eigenschaften und Eigenleben der Werkstoffe und der Verfahren für komplexe gestalterische Prozesse und arbeiten mit neuartigen Material- und Medienkombinationen. Dabei entstehen vielschichtige, die Sinne und den Körper ansprechende Arbeiten, die die Wechselwirkung von technologischer Entwicklung, Technikgeschichte und Kunstproduktion reflektieren und befragen.

Die Ausstellung Material Gestures zeigt raumgreifende Installationen und fragt nach der Bedeutung von Material und Materialität in der Gegenwartskunst.

 


ÖFFNUNGSZEITEN GALERIE 1 & 2 Do & Fr 17 h – 20 h | Sa 14 h – 20 h | So 14 h – 18 h

Opening Hours Gallery 1 & 2 Thu & Fri 17 h – 20 h | Sat 14 h – 20 h | Sun 14 h – 18 h

 


Foto: Nastassja Ramassamy, La pluie et le beau temps, 2018,
Videostill, courtesy of the artist

Regionale 19

// Vernissage Fr, 23.11.2018 | 19 Uhr   Foyer, E-WERK

Ausstellung Sa, 24.11. – So, 06.01.2019

Zeitgenössische Kunst im Dreiländereck
Art contemporain de la région tri-rhénane.


Art’s Birthday 2019

// Sa, 12.01.2019 | 19 Uhr  

Galerie 1 & 2 / im gesamten E-Werk

2019 ist es wieder so weit: Das Freiburger Kunstjahr wird mit dem Art’s Birthday eingeläutet! Der Geburtstag der Kunst: Gefeiert wird wieder mit einem sechsstündigen Programm. In guter alter Fluxus-Tradition werden alle Grenzen überwunden – Ländergrenzen, Genregrenzen, die Grenze zwischen E- und U-Musik.

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