Vorschau | Kabuff

Anna Bläser

September-Oktober 2022

 

„Für das KABUFF würde ich gerne eine Installation aus Objekten und Zeichnungen und ergänzendem Sound erarbeiten. Die Objekte sollen aus Sperrholz, Metall, Gips und Stoff gefertigt sein. Momentan bin ich an Architekturen, Inventar und Atmosphären von Schwimmbädern interessiert und möchte gerne an diesem Themengebiet in Freiburg weiter forschen.
Meist sind Zeichnungen die Basis meines Schaffens. Sie entstehen, während ich reise und enthalten Landschaftsskizzen und Szenen, die ich an bestimmten Orten erlebt habe. Diese Eindrücke verarbeite ich in Tusche-, Aquarell- oder Buntstiftzeichnungen, kombiniere sie mit Objekten aus Metall, Holz oder Stoff. Die Objekte stehen häufig mit konkreten Architekturen in Verbindung, die Ausgangspunkt für meine Arbeiten sind. Aber auch Atmosphären und das Erfahren von Raum ist ein wichtiger Bestandteil meiner momentanen künstlerischen Arbeit. Es geht um ortspezifische Erfahrungen, bei denen Zeit und Raum zu einer bestimmten Erzählung verdichtet werden.“

 

//EN

 

„For KABUFF I would like to create an installation of objects and drawings and complementary sound. The objects should be made of plywood, metal, plaster and fabric. At the moment I am interested in architectures, inventories and atmospheres of swimming baths and would like to continue researching this topic in Freiburg.
Mostly drawings are the basis of my work. They are created while I travel and contain landscape sketches and scenes I have experienced in certain places. I process these impressions in ink, watercolor or colored pencil drawings, combining them with objects made of metal, wood or fabric. The objects are often related to concrete architectures, which are the starting point for my works. But also atmospheres and the experience of space is an important part of my current artistic work. It is about site-specific experiences, where time and space are condensed into a specific narrative.“

 

Photo: Anna Bläser, 2021, Courtesy of the Artist

 

 

 


November 2022

Der eigene und der fremde Blick auf Kleider: Textile Traditionen-künstlerisch reflektiert

 

Zwei kasachische und eine deutsche Künstlerinnen (Maira Nurke, Sheker Shakir, Ulrike Weiss) begeben sich auf die Suche nach Traditionen im Zusammenhang mit Kleidern: Materialien, Formen, Ornamente, Rituale, Geschichten zu Kleidung im südlichen Kasachstan und in Süddeutschland. Dabei geht es ihnen darum herauszufinden, auf was sich der jeweilige Blick in der fremden und in der eigenen Kultur fokussiert und worin er sich unterscheidet. In einer dokumentarisch-künstlerischen Präsentation soll dieser Blick visualisiert werden.

 

//EN

 

The own and the foreign view on clothing: Textile traditions – artistically reflected

 

Two Kazakh and one German artists (Maira Nurke, Sheker Shakir, Ulrike Weiss) go in search of traditions in connection with clothes: materials, shapes, ornaments, rituals, stories about clothes in southern Kazakhstan and in southern Germany. It is important for them to find out what the respective gaze is focused on in the foreign and in the own culture and how it differs. This view is to be visualized in a documentary-artistic presentation.

 

 

Foto: Romain Colas, Stoffmarkt in Bischkek, Kirgisien, aus Zeitschrift: Novastan, 2016.


KABUFF

in der Bildhauerhalle, E-WERK Freiburg

Eschholzstr. 77

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