Archiv | Atelierhaus

 

  • Trans / Positionen 10.09.2016 - 30.09.2016
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    Trans/Positionen || Julia Baur, Aus der Serie womens Hair, 2015_Fotografie, je 30 x 45 cm

    TRANS / POSITIONEN

    S a a r b r ü c k e n – F r e i b u r g | Das Saarländische Künstlerhaus im E-Werk Freiburg

    9. Oktober 2016 Vernissage
    11. 30 Uhr Begrüßung und Eröffnungsrede im Foyer

    Ausstellung 11. – 30. Oktober 2016, Galerie I und Galerie II

    Die Ausstellung gehört in die Reihe „Künstler laden Künstler ein“, die seit 2004 konuiertlich jedes Jahr gezeigt wird. Neben der Kooperation einzelner Künstler fanden bereits zusätzlich Wechselausstellungen mit Künstlergruppen bzw. Künstlerhäusern statt.

     

  • Mikko Kuorinki 31.03.2017
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    mikkokuorinkivorderseite

    Mikko Kuorinki | Event described

    foteXolutions lädt zu einem  performativen Abend in die Bildhauerhalle ein.
    Freitag, 31. 3. 2017
    Beginn: 19 Uhr

    Mikko Kuorinki (geb. 1977 in Rovaniemi, Finnland lebt in Helsinki) arbeitet mit einer Vielzahl von Medien wie Performance, Installation, Video und Fotografie. Seine Werke untersuchen, wie wir die Welt und unseren Platz in ihr verstehen.
    Er hat an der Kunstakademie Turku und an der Universität für Kunst und Design in Helsinki studiert. Seine Arbeiten waren u.a. im Kiasma Museum of Contemporary Arts Helsinki, im Overgaden Institute of Contemporary Art Kopenhagen, im Bozar – Centre for Fine Arts Brüssel, im finnische Museum für Fotografie in Helsinki, dem Issue Project Room in New York und im Kunstverein Frankfurt zu sehen.

    Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamtes Freiburg

  • Johanna Broziat und Maria Tackmann: Arrazzo 03.06.2017
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    websiteewerk

    foteXolutions lädt ein:

    Johanna Broziat und Maria Tackmann: Arrazzo

    Eröffnung:
    Freitag, 2. 6. 2017, 19 Uhr
    Die Ausstellung ist am 3. und 4. 6.
    nach Vereinbarung zu sehen.
    + 49 (0) 151 251 084 20

    Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturamt Freiburg.

    Arrazzo

    Es werden zwei unterschiedliche Tapeten ausgesucht (2 x 12 Rollen, einfarbig, mit oder ohne Struktur).

    Die zwei großen Wände mit je einer der Tapeten auf Stoß tapezieren und unten nicht abschneiden.

    Die auf der Rolle verbleibenden Meter auf dem Boden verweben.

    Entscheidungen, die vor Ort getroffen werden müssen:

    Ergibt das Gewebe ein Rechteck oder ein Dreieck?

    Bleiben die Restrollen liegen oder werden die Bahnen abgeschnitten?

    Einbeziehen des Wandvorsprungs (hierfür würde man entsprechend mehr Material brauchen).

    Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturamt Freiburg.

    Maria Tackmanns Arbeiten sind Installationen, in denen sich auf Reisen und Spaziergängen gefundene Objekte wie Seile, Stoffreste und Kisten, aber auch Naturmaterialien wie Steine und Holzstücke zu Formationen zusammenfügen, die an kodierte Zeichensysteme denken lassen. Bei der Anordnung und Kombination der unterschiedlichen Fundstücke sind sowohl der in der Präsenz der Materialien mitschwingende Fundort als auch der Ausstellungsraum und dessen Besonderheiten wichtig. Häufig entscheidet sich erst vor Ort die endgültige Auswahl der Objekte. Es ist eine Art zeichnerischer Prozess, der direkt im Raum stattfindet.

    Johanna Broziat arbeitet in unterschiedlichen Medien und mit verschiedenen Materialien mit Modulen und Regeln ihrer Zusammenstellung. Ob Anagramme oder Alliterationen im Text,  geschrieben mit Buchstabenschablonen als immer selbe Rahmen für gleiche Zeichen, oder lasierte Holzlatten in verschiedenen Bindungen mit Zwirn, Johanna Broziat spielt Freiheiten im selbst gewählten Regelwerk aus. Ihre große Arbeit „Ascenseur“ aus hängenden, farbig unterteilten Fiberglas-Gewebebahnen lässt den Raum durchscheinen, verschiebt sich und flimmert mit der Bewegung des Betrachters, changiert zwischen räumlicher Präsenz und Absenz und lässt so die Beweglichkeiten zwischen einzelnen, definierten Elementen als sinnlichen Raum erfahren. (Maike Mastaglio)

    Johanna Broziat und Maria Tackmann wurden auf Vorschlag von Silvia Bächli und Eric Hattan eingeladen bei foteXolutions auszustellen.

  • Alejandro Cesarco “School Days” 06.10.2017
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    schooldays300s

    foteXolutions lädt ein: Alejandro Cesarco “School Days”
    Eröffnung: Freitag, 06.10.2017, 19 Uhr

    Alejandro Cesarco wurde 1975 in Montevideo geboren und lebt in New York. Seine Arbeiten sind geprägt von konzeptuellen Strategien. In seinen Textarbeiten, Fotografien, Videos, Künstlerbüchern und Installationen verbindet er Sprache mit Bildern, konstruiert Narrationen und stellt thematische Bezüge zur Populärkultur, Kunstgeschichte und Literatur her. Es sind Fragen nach der Beziehung von Lesen und Sehen, nach der Verschränkung von Erinnerung und Geschichte, Fiktion und Fakten, Autorschaft und Subjektivität, die Art und Weise wie verschiedene narrative Strukturen Bedeutung hervorbringen können und wie Bedeutung empfunden wird.

    Einzelausstellungen:

     “Play,” Tanya Leighton Gallery, Berlin (2015), “Prescribe The Symptom,” Midway Contemporary Art, MN, (2015), “Loyalties and Betrayals,” Murray Guy, New York (2015), “Secondary Revision,” Frac Île-de-France/Le Plateau, Paris (2013), “A Portrait, A Story, And An Ending,” Kunsthalle Zürich, Switzerland (2013), “Alejandro Cesarco,” MuMOK, Vienna (2012), “Words Applied to Wounds,” Murray Guy (2012), “The Early Years,” Tanya Leighton (2012), “A Common Ground,” Uruguayan Pavilion, 54th Venice Biennial (2011), “One Without The Other,” Museo Rufino Tamayo, Mexico (2011), “Present Memory,” Tate Modern, London (2010). Group exhibitions include: “Under The Same Sun,” The Solomon R. Guggenheim Museum, New York (2014), “The Imminence of Poetics,” 30th Bienal de São Paulo (2012), “Short Stories,” Sculpture Center, New York (2011); and “Nine Screens,” The Museum of Modern Art, New York (2010.) He was the 2011 winner of the Baloize Art Prize, with his installation “The Street Were Dark With Something More Than Night Or The Closer I Get To The End The More I Rewrite The Beginning,” at Art 42 Basel.